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Alt 15.05.2010, 17:48
  #11  
Capt. Jack Sebo Capt. Jack Sebo ist offline
Matrose
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Beiträge: 56
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Ach Jungs, so ist es und so wird es immer sein. Auch zum Schluss wird der Neid und die Wut bei AoP regieren.

Die Wut, das Chaoten wie wir, 3-4 Jahre echt was auf die Beine gestellt haben, vielleicht nicht jeden bezwungen, aber gegen niemanden verloren haben, Kontakte und Möglichkeiten aufzeigten und somit Kriege führen konnten.

Der Neid, das Chaoten wie wir auch nach AoP zusammen halten, das man uns nie das Wasser reichen konnte, stehts vor uns flüchten musste, wir eine 99% Aktivität vorweisen konnten und immer einen gedanken schneller waren.

Selbstverliebt und arrogant nannte man uns stets, überheblich und dumm schloss man mit ein.

Ich nenne es verhasst, verdammt, vergöttert - Kameraden, Freunde und Feinde es war mir 4 Jahre lang eine Ehre, jeder Säbel der gekreuzt wurde, jeder Satz der geschrieben wurde. Es war eine tolle Zeit hier.
__________________
Auch wenn ihr uns hasst und verdammt wisst ihr genau:

- Ohne DDG wär hier garnix los -

und

- Ohne GaT gäbs hier keine franz. Weicheier -

http://de.grepolis.com/

Delta

Dios de Guerra


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Alt 24.07.2010, 17:11
  #12  
BlackJack <DdG> BlackJack <DdG> ist offline
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Beiträge: 224
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rpg on

reges treiben herrschte auf der "Libertat", sowie auf den anderen schiffen im hafen. überall wurde gezimmert, gehämmert und rausgetragen was das zeug hielt. BlackJack hatte aufgetragen sämtliche schiffe soweit wie möglich zu entkernen, alles rauszunehmen was für ihre letzten fahrten nicht benötigt wird und zusätzliche löcher für weitere kanonen zu schaffen. die zahllosen matrosen, helfer und handwerker arbeiteten emsig, ja fast verbissen ihre aufgaben ab. schnellstmögliches auslaufen wird angestrebt, daher wird bis spät in die nacht gearbeitet. und bei etwas mehr als 2000 schiffen, zumeist kriegsschiffe, dauert das eine weile und offenbart einen hohen lärmpegel. so hoch, das der erste offizier der "Libertat" fast die rufe vom auguck überhört hätte. sie kündigten Cuccu´s flagschiff nebst kleiner eskorte an, woraufhin Ramon gleich einen jungen nach seinem kommandanten schickt. als Cuccu´s flotte den starken andrang am hafen bemerkt, geht die eskorte vor der insel auf anker und Cu manövriert seine frisch restaurierte galeone mühsam durch die kleinen spalt der ihm noch bleibt um möglichst nah an die anlegestelle zu kommen. kurz davor sieht er einen alten weggefährten auch schon heraneilen.
"Na, der wird sich freuen wenn er sieht was ich hier für ihn habe!" dachte sich Cu und grinste sich einen ab. Cu hatte hohen besuch mitgebracht, jemand mit dem Jack garantiert nicht rechnete, mal abgesehen davon das sein besuch ausserplanmässig war.
kaum legten sie an als er freundlich vom alten haudegen empfangen wurde:
"willkommen compadre, schön das du kommst, wenn auch überraschend. ich hoffe, die beschwerliche reise hat sich gelohnt."
"sei gegrüßt Jack! ob sich meine reise gelohnt hat wirst du später entscheiden müssen, aber beschwerlich wars eigentlich nur die letzten paar meilen bis zur insel. wir haben einer größeren ansammlung holzplanken und unrat ausweichen müssen. gabs hier gefechte?"
"schon länger her mein freund. sind überreste der GAT-flotten. iwie treibts immer noch vor sich hin."
"aber das ist doch schon ne weile her seit .."
"... wir noch von ihnen besucht wurden?! ja, das stimmt, und seitdem schwimmen die reste noch da rum. keine ahnung ob sie die mit froschschenkelfett eingerieben sind oder schnecken oder sonst so´n eckelzeugs. bei dem was die franzen so futtern darf man sich nicht wundern das die so schräg drauf sind. wer weiss, vllt. enthalten die tierchen auch haluzino-dingsbums-stoffe, wie sollten die meisten von ihnen sonst zu so viel wahnvorstellungen kommen?!"
"ach, wo du grad von franzosen redest ... ich hab dir besuch mitgebracht.", sprach Cuccu und gab seinem ersten offizier ein zeichen. die tür zu seiner koje geht auf und ihr alter waffenbruder Dirkstir tritt heraus auf deck.
"mes ami Jack! alter drecksack, schön dich endlich wieder zu sehen. wenn auch aus weniger erfreulichen gründen."
"mensch, das gibts nicht! Le Comte, was machst du denn hier?"
die beiden männer umarmen sich herzlich und strahlen einander an.
"lass uns in meine residenz, dort können wir reden."

wenig später sitzen Dirkstir, Cuccu und BlackJack an der hausbar und stossen mit rum auf ihre zusammenkunft an.
"sag Dirk, was ist so unerfreulich das du mich aufsuchst?"
ohne große worte zu verlieren kam Dirk auf den punkt:
"ich habe auftrag dich zu töten, Jack. ich soll mit meiner streitmacht Eduardos flotte unterstützen auf der jagd nach dir. wenn er es nicht schafft dich umzubringen muss ich das seiner statt tun."
rums, das saß! BlackJack guckte irritiert aus der wäsche:
"waaas? du? Eduardo unterstützen, um mich zu töten? mit dir zur absicherung meines ablebens? bist du hier um mich zu töten?"
"nein, natürlich nicht. es ist nur so das mir nichts anderes übrig bleibt. der könig von Frankreich wusste um deine freundschaft mit dir und das ich dich so gut wie kein anderer franzose kenne. er dachte sich, das ich die bestbesetzung für diesen "job" wäre, schlieslich hast du frankreich auch großen schaden zugefügt und der könig will auf nr. sicher gehen."
"ja aber was kümmert dich das?"
"sie haben meine familie amigo. der könig droht sie einzukerken oder sie gar zu töten und mich von frankreich zu verbannen auf das ich sie nie mehr wiedersehe wenn er keine kunde von deinem tod bekommt. entweder durch das meinige schwert oder das Eduardo´s. unter meinen leuten sind zahlreiche boten der fransösichen und englischen königshäuser, die auftrag haben das mit eigenen augen zu sehen und zu berichten. du verstehst, in welchem dilema ich stecke?!"
Cuccu kannte Dirks ausführungen schon, aber BlackJack guckte noch irritierter drein:
"das ist in der tat unerfreulich. du hast mein mitgefühl für deine familie." Jack war sichtlich betroffen, hielt einen moment lang inne, "du wirst sie wiedersehen mein freund, das ist sicher. auch wirst du den "ruhm" für meine tötung ernten, du wirst ein gemachter mann sein. im grunde könnte es gar nicht besser laufen. naja, ausser das sie deine familie gefangen genommen haben." BlackJack grinste übers ganze gesicht, immer mehr, bis es in ein herzhaftes lachen überging. "muhahaha, das ist schlichtweg genial! das kommt uns wie gerufen!"
jetzt guckten Cuccu und Dirk irritiert. "was meinst du damit?" fragte Cuccu.
"nun, da Edi von Dirk eskortiert wird, hoffe ich das seine unterstützung der flotte der majestät von Spanien nicht mit 100% einsatz geschieht."
"dessen sei gewiss. auf schiffen die keine französischen oder englisschen beocbachter an bord haben wird daneben gezielt. dein schiff wird erst gar nicht unter beschuss genommen, wenn du deine nussschalen und transen vorneweg schickst, nehmen wir natürlich vornehmlich die unter bschuss."
"eben, es muss so real wie möglich sein. kennzeichne iwie die schiffe mit beobachter, ich werde dann nur diese schiffe und Edi´s flotte angreifen. nur das schiff des königs, auf welchem auch du dich befindest wird nicht angegriffen, da komme ich dann persönlich an bord."
"ok soweit sogut, aber was ist daran genial? ich muss dich dann immer noch töten?!"
"eins nach dem anderen amigo. du und deine männer werden eine weile mit meinen leuten beschäftigt sein. in der zwischenzeit kümmere ich mich mit Cuccu und Hacker um des königs leibgarde. diese männer sind sehr gut, die meisten habe ich ausgebildet. erst wenn ich mir Eduardo geschnappt habe stosst ihr zu uns. und nachdem ich Edi seinen todestoss versetzt habe, versetzt du mir meinen. lieber sterbe ich durch die hand eines freundes als die meiner feinde. wenigstens habe ich dann auch mein wort gehalten und meine rache gekriegt. du kannst dann deine familie wieder in die arme schliessen."
"ist das denn die einzige möglichkeit die uns bleibt? gibt es keinen anderen ausweg? dieses szenario muss doch zu vermeiden sein!" versuchte Cuccu iwie noch nen strohhalm zu finden.
doch Dirk´s trauriger blick sagte mehr als die worte die ihm folgten:
"ich fürchte nicht mes ami, uns bleibt keine andere wahl."
"da füchtest du richtig, das ist der einzige weg wie du deine familie retten kannst und ich Spanien von Eduardo befreien. dieses opfer bin ich gerne bereit zu geben. und nun lasst uns die feinheiten dieses schauerspiels durchgehen damit auch nichts schiefgeht. aber zuvor geben wir uns mal ordentlich die kante damit der denkapparat wieder richtung krieg tickt! salut, amigos!"
"Salut Jack!" stimmten Cuccu und Dirk mit ein.

- to be continued -


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